Kreativ

Kreativ ist Rosie seit dem Studium:
Anfangs waren es Fotografien und komplexe Wortverdrehererschaffungsgedichte, die ihren Platz in Rosies damaligen Tagebüchern fanden. Ab 2005 circa, Rosie hat schon in Stuttgart gewohnt, entdeckte sie die digitale Bildbearbeitung und entwarf ihre Fotocollagen. Irgendwann in dieser Zeit fiel ihr ein Fotoband mit Wolkenlandschaften in die Hände, in die der Autor lustige Strichmännchen gemalt hatte, und Rosies Zeichenabenteuer begannen …
Damals hat es bei Rosie Pling gemacht, und es war klar, dass sie mehr ausdrücken wollte, als es allgemeine Fotografien in der Lage sind. Sie bediente sich auch weiterhin ihrer Fotocollagen, machte diese aber zu den Zeichenvorlagen ihrer zukünftigen comichaften Illustrationen.
Heute zeichnet Rosie mit dem Fineliner, scannt die Bilder dann ein und coloriert alles mit dem Computer. Ihr Stil bewegt sich im surrealistischen Bereich. Sie arbeitet intuitiv und geht dabei ihren Gefühlen nach. Es entstehen also sogenannte Gefühlsbilder, in denen sie Dinge in Beziehung setzt, die es in diesen Zusammenhängen gar nicht gibt.
Die Schreiberei entdeckt Rosie nach Jahren einer Blockade gerade peu a peu wieder … und probiert sich aus. Sie schreibt vor allem (fantastische) Geschichten.
Das Mosaizieren hat Rosie in Stuttgart kennen und lieben gelernt. Nach einer mehrjährigen Pause hat sie damit wieder angefangen. Sie verwendet alte Keramiken, Porzellan, Glas, Fliesen, Perlen, Knöpfe, Spiegel, Perlmutt, Acryl und was ihr sonst noch an mosaizierbaren Material in die Hände fällt.